Bücherträume

Der Tag X - Ron Koertge

Klappentext

David: ICH BIN NICHT SÜCHTIG NACH GEWALT:
Ich spiele nur gern Computerspiele. Das ist ein
Riesenunterschied, verdammt noch mal.

Lester: Anfangen würde ich in der Turnhalle.
Dann würde keiner mehr lachen, oder? Die Mus-
kelprotze würden sich in die Hosen scheißen.
Die Mädchen würden meine fetten Füße küssen.

Boyd: In der Schule gibt's tausend Regeln.
Ich hab nur eine: GEHORCHE KEINER REGEL!

Unbemerkt steuert die Branston-Highschool
in rasender Geschwindigkeit auf eine Katastrophe zu.

 

 


Der Autor

Ron Koertge lebt in South Pasedena, Kalifornien. Er hat mehrere Romane verfasst, die in den USA große Anerkennung fanden und ist ein bekannter Lyriker. Sein Jugendroman "Monsterwochen" war 2005 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.
Zu "Der Tag X: Die Zeit läuft" sagt er: "Meistens suche ich mir selbst Figuren und Schauplätze aus, die komisch oder unkonventionell sind. Doch dieser Stoff hat mich ausgesucht. Ich begann mit dem Buch vor der Tragödie in Colorado, eines Nachts kamen die Figuren und weckten mich. Für die erste Fassung brauchte ich drei Wochen. Dann waren die Stimmen verschwunden und es war an der Zeit, dass ich wieder zum Schriftsteller wurde und mir meinen Text nicht mehr von Gott weiß woher diktieren lie?."


Meine Meinung

Dieses Buch ist aus der Sicht von 15 Jugendlichen einer Abschlussklasse der Branston-Highschool geschrieben:
Meredith ist ein wunderschönes Mädchen, hat allerdings wegen vieler Beziehungen den Ruf einer "Schlampe". Jennifer wird von ihren Eltern im christlichen Glauben aufgezogen. Trâns Eltern sind aus Vietnam immigriert. Joseph ist Aktivist und wegen Protestaktionen auch schon im Gefängnis gelandet. Lester ist zu dick und leidet darunter. Sheila glaubt, sie ist lesbisch. Allison wird von ihrem Stiefvater belästigt. Damon ist ein Sportfreak und ist mit Kelli zusammen, die aber keine Lust hat, ihn ständig in ihrer Nähe zu haben. Rob bekommt Punkte, wenn er mit einem Mädchen schläft. Carter ist schwarz und ist ein Musiktalent. Neesha ist ebenfalls schwarz, aber eben doch anders. Kitty ist magersüchtig. David spielt gerne Computerspiele. Boyd ist Mitglied einer Rechtsextremen Gruppe und wer auf seiner Liste landet, der soll bald Opfer der Gruppe werden.

Abwechselnd erzählen die Hauptpersonen aus der Ich-Perspektive, doch
schon nach spätestens zwei Seiten kommte es zum Sichtwechsel. Ich musste oft
zurückblättern, um zu verstehen, wer mir denn gerade etwas zu erzählen
versucht. Man schafft es nicht, sich einen Überblick zu verschaffen, ist schnell von Aussagen und Nebenhandlungen verwirrt, die eigentlich vollkommen überflüssig sind. Einen Pluspunkt bekommt das Buch aber für den mit dem Sicht-
verbundenen Stilwechsel.

Angesprochen hat mich das Cover und eine interessante Inhaltsangabe, die ich gelesen hatte. Umso enttäuschter war ich nach den ersten paar Seiten, denn schon früh bemerkte ich, dass man ein 140 Seiten langes Buch nicht mit 15 Erzählern füllen kann, denn entweder wird man mit Informationen überschüttet, oder man erhält die Magervariante. In diesem Fall, trifft das zweite zu. Es kam mir so vor, als wollte der Autor nur ein paar Zeilen hinklatschen, um einen Abgabetermin einhalten zu können. Mit der eigentlichen Handlung hatten nur wenige der Charaktere direkt etwas zu tun, die Anderen schienen mehr als Lückenfüller zu dienen. Worum es geht, das kann man sich früh denken, erwähnt wird es aber eigentlich, soweit ich mich erinnern kann, nicht. Stattdessen bekommt der Leser ein Ende von einem Autor serviert, der anscheinend keine Lust mehr hatte, dass Buch sinnvoll zu einem Ende zu bringen.

Insgesamt finde ich es schade, was aus der Thematik in diesem Buch gemacht wurde. Der Geschichte fehlt es leider an jeglicher Tiefe und Ernsthaftigkeit.
Weiterempfehlen würde ich das Buch definitiv nicht.

1 Kommentar 8.9.10 22:01, kommentieren

Vorablesen.de

Wie schon die Internetadresse verrät, hier geht es ums "Vorablesen". Diese Seite stellt jeden Montag drei Bücher vor mit Hilfe einer Inhaltsangabe und einer bis zu dreißig Seiten langen Leseprobe.

Das Besondere: Kein Buch ist bereits erschienen. Stattdessen verfasst der Leser vorab einen Eindruck zum Buch und unter allen, die bis zum Sonntag etwas dazu geschrieben haben, werden 100 Exemplare jeden Buches verlost. Wenn man einer der glücklichen Gewinner ist, dann bekommt man das Buch irgendwann portofrei zugeschickt. Es kann allerdings bis zu ein paar Wochen dauern, bevor es im Briefkasten landet. Genaueres kann man hier erfahren.

Es gibt von Vorablesen.de auch noch die Seiten Historead und Spirit. Dort werden Bücher des Genre "Historie" bzw. "Spiritualität" vorgestellt und es kann ebenfalls ein Vorabexemplar gewonnen werden.

Alle drei Seiten sind übrigens kostenlos. Man muss sich nur anmelden, lesen und seinen Eindruck schreiben. Beim Gewinnen des Buches ist das Schrieben einer Rezension erwünscht. Ansonsten gibt es keinen Haken und für jeden Leser sollte irgendwann mal ein Buch dabei sein.

2 Kommentare 29.8.10 15:06, kommentieren

CRANK - Ellen Hopkins

Klappentext


Das Leben war gut
bevor ich es
traf,

das Monster.
Das
Leben danach
war großartig.
Auf jeden
Fall
für kurze Zeit.

Kristina ist gut in der Schule, freundlich und wohlerzogen. Doch dann begegnet sie dem Monster. CRANK. Der Droge. Und was wie ein Abenteuer anfängt, wird zu einem Kampf um ihren Verstand, ihre Seele - ihr Leben.



Die Autorin

Ellen Hopkins, geboren 1955, arbeitet als Journalistin und schreibt Lyrik und Romane. "CRANK" ist ihr ersten Buch für Jugendliche, das in den USA vielfach ausgezeichnet wurde und inzwischen ein New-York-Times-Bestseller geworden ist.
Ellen Hopkins lebt mit ihrem Mann, Adoptivsohn Orion und ihren Hunden in Nevada USA.


Hinweis der Autorin

Dieses Buch ist fiktiv, doch ihm liegt eine wahre Geschichte zu Grunde - die meiner Tochter. Das Monster hat ihr Leben und das ihrer Familie gezeichnet. Meiner Familie. Es ist eine Qual, wenn ein Mensch, den man liebt, mit Haut und Haar einem Stoff verfällt, der ihn in einen Fremden verwandelt. In eine Person, die man am liebsten gar nicht kennen möchte.
In dieser Geschichte ist nichts aus der Luft gegriffen. Vieles darin ist und oder Familien wie der unseren widerfahren. Die Protagonisten habe ich in vielen Fällen aus wahren Personen zusammengesetzt. Wenn sie echt wirken, ist das gut so. [...]
Wenn diese Geschichte den Leser berührt, habe ich mein Ziel erreicht. Crank ist tatsächlich ein Monster - eines, das man nur mit größter Mühe los wird, wenn man es einmal in sein Leben eingeladen hat. Man sollte sich die Sache besser zweimal überlegen. Und noch ein drittes Mal.


Inhalt

Kristina sieht zum ersten Mal seit Jahren ihren Vater wieder. Drei Wochen verbringt sie bei ihm in Albuquerque. Doch sie ist schockiert: er lebt in einem schmutzigen Viertel, arbeitet in einer zwielichtigen Bowlingbahn, raucht, trinkt und nimmt bestimmt noch andere Sachen zu sich. Hier lernt Kristina Adam kennen, der eigentlich so gar nicht ihr Typ ist. Doch auf einmal taucht Bree in ihrem Körper auf. Sie ist das genaue Gegenteil von Kristina und will auf gar keinen Fall solch ein spießiges Leben führen. Ohne Zögern macht sie sich - erfolgreich - an Adam ran. Egal, wie viel Kristina im Inneren protestiert, Bree gewinnt die Oberhand und begleitet Adam eines Abends zu der Bowlingbahn, in der Kristinas Vater arbeitet. In einem Hinterzimmer bekommt sie ihren ersten Vollrausch. Und schon ist es um sie geschehen. Bree beginnt zu rauchen, Drogen zu nehmen und als sie nach einiger Zeit zurück nach Nevada fleigt, hat sie sich verändert. Das fällt auch ihrer Mutter auf, doch die weiß, dass man sich mit fast siebzehn eben verändert.
Bree lernt neue Freunde kennen. Der süße Bademeister Brendan, der sie eigentlich nur entjungfern will, der nette Chase, den sie früher nie angesprochen hätte und die Schwester ihres schwulen Freundes Robyn. Keiner ist gut für sie, doch jeder von ihnen hat Zugang zu Crank, oder einem anderen Stoff.
Sie gerät tiefer und tiefer in den Drogensumpf. Und immer wieder muss sie lügen, denn ihre Mutter wird immer besorgter. Doch es scheint keinen Ausweg mehr zu geben...


Aufbau

Dieses 544 seitige Buch ist keine leichte Lektüre, nicht nur wegen der Thematik. Der Schreibstil erschwert das Verständnis, denn das Buch besteht nicht, wie die meistens anderen einfach nur aus den gleichen immer von oben bis unten beschriebenen Seiten. Nein, jeden Seite ist anders aufgebaut. Mal sind die Wörter völlig durcheinandergewirbelt. Mal nach rechts verrückt, mal nach links, mal muss man sie von oben nach unten lesen, mal einige Zeilen springen. Dadurch wird jede Seite buchstäblich zu einer Herrausforderung, mit der man sich erstmal zurechtfinden muss. Nach ungefähr 50 Seiten hat man es im Großen eigentlich raus, dennoch überrascht die Autorin immer wieder mit neuen Seiten.
Desweiteren fällt auf, dass die "Kapitel" immer nur eine oder zwei Seiten umfassen. Höchstens drei und jede beinhaltet in der Regel höchstens fünf Sätze. Darum ist dieses Buch auch keine ewig lange Geschichte, wie die Seitenzahl vermuten lässt.


Fazit

Dieses Buch hat mich wirklich gefordert. Ich hatte manchmal den Eindruck ein überdimensionales Gedicht. Leider konnte ich irgendwann nicht mehr genug denken, um jede Metapher zu entschlüsseln. Von der Sprache her ist das Buch deshalb nicht gut für besonders junge Jugendliche geeignet, trotzdem lesenswert, denn die meisten komplizierten Absätze sind nicht sehr bedeutend für die eigentliche Geschichte.

Das Buch ist aus der Sicht von Kristina geschrieben. Allerdings hat sie keine Persönlichkeitsstörung, wie sich vielleicht aus der Inhaltsangabe vermuten lässt. Es ist eher so, als sei Bree ein Wunschdenken, zu dem sie sich mehr und mehr entwickelt. Trotzdem werden immer wieder innere Konflikte beschrieben, denn sie merkt schon, dass sie einen Fehler macht. Sie ist sogar fast soweit, sich an ihre Mutter zu wenden. Doch immer wieder ruft sie das "Monster", dass unverzichtbar für sie geworden ist.
Die Geschichte ist ziemlich realitätsnah, wie bereits der Hinweis der Autorin zeigt, den ich hier auch etwas gekürzt eingefügt habe. Dieses Mädchen landet eigentlich nur im Drogensumpf, weil sie einem Menschen näherkommen will. Falsche Freunde, das ist auch im realen Leben der Untergang für viele Jugendliche. Dabei hätte im Buch nur jemand etwas genauer hinsehen und vielleicht auch gegen Kristinas Willen sich hätte einmischen müssen. Schließlich gab es einige, die ihr sehr nahe standen, sich aber doch nicht genug um sie gekümmert haben. ich konnte wirklich nur mit dem Mädchen mitfühlen, denn auch wenn sie es nicht bemerkt hat, sie wurde von fast allen im Stich gelassen.

Gefesselt hat das Buch nicht durch eine spannende Geschichte. Ich war natürlich auf das Ende gespannt, das sich als offen erweist, aber dennoch den Leser genau wissen lässt, was als nächstes geschieht. Gefesselt war ich eher durch den Aufbau des Buches. Kleine Kapitel mit wenigen Sätzen machen es schwer, wieder aufzuhören. Ich denke, viele Leser kennen das, wenn sie mitten in enem Buch sind, es aber bereits spät am Abend und sie eigentlich schlafen müssten. Dann denken sie sich, ein kleines Kapitel kann man ja noch eben lesen. Aber genau das macht CRANK so besonders. Jedesmal, wenn ich das Buch gestern Nacht zur Seite legen wollte, kam das nächste sehr kurze Kapitel und das nächste.
Ich habe also ziemlich lange darüber nachgedacht, warum das Buch genau so aufgebaut ist. Und ich glaube, dass es genau dieses Gefühl ist, wenn ich denke: "Eins kannst du noch lesen." Ich denke, dass ist genau das, was auch Drogensüchtigen passiert. "Einmal noch, und dann kann ich ja aufhören."

Was ich insgesamt über das Buch denken soll, das weiß ich selber nicht so genau. Zumindest ist es das erste so dicke Buch, dass ich mir gerne doppelt so dick gewünscht hätte. Rückblickend ist es nämlich eine sehr kurze Geschichte, die hier erzählt wird. Leider springt das Buch in den letzten paar Seiten ziemlich, aber eigentlich scheint das auch ziemlich verständlich.
Das Buch ist zumindest ein Anstoß, über den Teufelskreis der Drogen, in den sich Jugendliche oft begeben, nachzudenken. Es hat mir eigentlich tausende Gründe genannt, warum ich mich so weit wie möglich davon fernhalten sollte, andererseits aber auch für Freunde da sein sollte, die sich dortdrin befinden.

Weiterempfehlen kann ich es auf jeden Fall. Wer allerdings lieber leichte Lektüre liest, dem wird CRANK wahrscheinlich weniger gefallen.
Ich kann allerdings immer noch nicht sagen, ob mir das Buch gefallen hat oder ob es nur die vermittelte Botschaft war.
Nachdenken werde ich aber noch für eine ganze Weile.

4 Kommentare 29.8.10 00:23, kommentieren

Wish u were dead - Todd Strasser

Klappentext

"Bis jetzt habe ich nichts davon geschrieben, dass ich bestimmten Leuten den Tod wünsche, aber allmählich habe ich die Schnauze voll. ich hab keine Lust mehr, nett zu sein. Ich hab keine Lust mehr, irgendjemandem etwas vorzumachen. Diese leute machen mir das Leben zur Hölle und ich wünschte, sie wären tot.

Lucy steht ganz oben auf meiner Liste. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was das für ein Scheißgefühl ist, wenn sie mich anstarrt, als wäre ich irgendeine ekelhafte Kanalratte. ich hasse dich, Lucy. Ich hasse dich wirklich aus tiefstem herzen. Du bist die Nummer eins auf meiner liste. ich wünschte, du wärst tot."

 

 

 

Der Autor

Todd Strasser (*1950 in New York City), in Deutschland unter dem Pseudonym Morthon Rhue bekannt, arbeitete viele Jahre journalistisch, bevor er sich ausschließlich seiner schriftstellerischen Tätigkeit widmete. Seine preißgekrönten Romane (Die Welle, ich knall euch ab, Boot Camp, u.v.a.) schockieren und berühren gleichermaßen durch ihren ungeschminkten Blick auf die amerikanische gesellschaft und ihre direkte Sprache.

 

Inhalt

Soundview ist eine friediche Stadt. Mord oder Entführung - sowas passiert doch nur im Fernsehen. Bis Lucy eines Abends nach einer Party nicht zu Hause ankommt. Madison hat Lucy als letztes gesprochen und glaubt nicht daran, dass sie weggelaufen ist. Schließlich gehört Lucy zu der besten Clique der Schule. Genau wie Madison.

Doch sie kennt den Blog von an-G-kozzt nicht. Irgendwer aus ihrer Schule wünscht Lucy den Tod. Und es stehen noch zwei weitere Namen auf der Liste des mysteriösen Bloggers. Kurz darauf erhält sie eine Warnung. Sie und ihre Freunde aus der Clique seien in Gefahr. Und dann verschwindet auch noch Adam und in Soundview macht sich Angst breit...

 

Aufbau

Ich habe dieses Buch an einem Tag durchgelesen. Die Sprache ist einfach und die Geschichte leicht zu verstehen. Das Buch ist in 20 Kapitel aufgeteilt, wobei diese sich in unregelmäßigen Abständen erneut unterteilen lassen.

Zum einen ist die Geschichte aus der Sicht der reichen, aber sozial orientierten Madison geschrieben. Ein anderer Abschnitt sind elf Blogeinträge von an-G-kozzt und Kommentare von anonymen Internetusern. Und schließlich gibt es Abschnitte, in denen aus der Sicht des Entführers erzählt wird.

 

Fazit

Das Buch beginnt leider etwas zäh, steigert sich danach aber enorm. Der Hauptaugenmerk liegt allerdings nicht, wie sich zuerst vermuten lassen würde, auf den Ermittlungen im Fall von Lucys Entführung. Es wird eher gezeigt, wie anfangs keiner an eine schlimme Sache glauben will, schließlich ist Soundview ein friedliches Städtchen. Aber nach und nach ändern sich die Menschen. Es ist oft von Angst die Rede, besonders bei Madison, die von Anfang an etwas Schlimmes ahnt.

Sehr früh kommen viele Fragen auf. Wer ist der Entführer? Wer schickt Madison seit einiger Zeit geheimnisvolle Mails? Wer ist an-G-kozzt? Und was ist mit dem geheimnissvollen Jungen, der auf einer Party plötzlich auftaucht?

Mir schien das Buch anfangs etwas vorhersehbar, aber am Ende war ich wirklich überrascht. Anfangs tröpfelte die Geschichte einfach so vor sich hin, nahm dann allerdings eine überraschende Wendung nach der Anderen.

Alles in allem ist es ein sehr gelungenes Buch. Wer andere Bücher von Todd Strasser, alias Morthon Rhue, gelesen hat, wird wohl nicht enttäuscht sein.

 

1 Kommentar 28.8.10 13:50, kommentieren